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    <title>mein freilach</title>
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    <dc:publisher>freilich</dc:publisher>
    <dc:creator>freilich</dc:creator>
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    <title>mein freilach</title>
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    <title>Wie im Film</title>
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    <description>Ebenso unberechenbar wie der Mairegen brach wegen ebendiesem gerade eine Schar appetitlicher Motorradler bei mir ein, auf Selbsteinladung von einem von ihnen, den ich kenne.&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass ich heute ohnedies fieberbeblast ungeschminkt übelst aussehe, fand sich außerdem plötzlich mein Ex in der roten Unterhose und mit kaputtem rosarot geblümten Regenschirm vor der Tür - für alle Motorradler gut einzusehen - damit ich ihm zwecks Sommerreifenmontage meine Autoschlüssel gebe. Mit von der Partie unser gemeinsamer Sohn, das ganze Gesicht schokoladenverschmiert, wie er sich schüchtern an die nackten Schenkel des Vaters schmiegte.&lt;br /&gt;
(Was sich in so einem Gefühlsleben zwischen Dankbar- und Peinlichkeit abspielen kann...)</description>
    <dc:creator>freilich</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 freilich</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-07T11:45:00Z</dc:date>
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    <title>Auffassungssache</title>
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    <description>Wie unterschiedlich doch die hehren Ziele `der Geschlechter sein können...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufriedenheit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagt: Wenn ich zufrieden bin, erbringe ich Höchstleistungen&lt;br /&gt;
Er sagt: Wenn ich zufrieden bin, werde ich faul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Zufriedenheit ein Ziel ist, das nur für Frauen erstrebenswert ist? Oder eine Frage der geschlechtsspezifischen Definition?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm: Ich habe nicht nur zwei Leute befragt, und es ist erstaunlicherweise genau das Ergebnis hier herausgekommen</description>
    <dc:creator>freilich</dc:creator>
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    <title>Nomen est omen</title>
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    <description>Gehört wahrscheinlich nicht zu den erhellendsten (abgesehen vom wahren Sinne des Wortes) Erkenntnissen der Menschheit, aber der Name der Sonnenblume wird selbiger vollends gerecht.&lt;br /&gt;
Da mag das Wetter noch so trübe sein, sie ist immer gleich sonnig, gleich gelb, gleich glücksgefühlvermittelnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit bestem Dank an Herrn Jüngstfreilich, der die glorreiche Idee hatte, Sonnenblumensamen in das Blumenkisterl zu stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freilich/images/p1000303.jpg&quot; alt=&quot;p1000303&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2005-07-04T20:38:10Z</dc:date>
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    <title>Arsch mit Krawatte</title>
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    <description>Es ist ein höchstseltenes Vergnügen, ich vermute sogar, manche Exemplare unserer Spezies kommen gar nie in dessen Genuss, aber wenn &lt;strike&gt;man&lt;/strike&gt; frau nur still und lang genug dasitzt und auf den passenden Moment wartet, wenn der Alkoholspiegel die Höhe der Hemmschwellenüberwindung erklommen hat, dann, ja dann - dann ist es soweit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie darf Männergesprächen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzlich gesehen, nein, gehört, bei einer lauschig feuchten Party bei meinem Lieblingsnachbarn. Es ist unwahrscheinlich, wie die Herren erst zögerlich, aber dann doch relativ ungehemmt und laut lachend mit einem Repertoire an verbalen Beflegelungen aufwarten, dass einem schier die Ohren schlackern. Was ich nicht wusste: Dass man kleine Frauen Standgebläse nennt, dass es möglich ist, ein Wort wie Arschloch in kreativ variierenden Kontexten so einzusetzen, dass auch nach dem 30. Mal innerhalb eines Zeitraums von ein paar Minuten noch immer nicht so etwas wie Redundanz oder Begriffsübermüdung eintritt, dass Männer ihre Krawatten am liebsten wie einen String-Tanga am Allerwertesten tragen würden, und vieles mehr...&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es ja so, dass in solchen Momenten Männer zu Kindern werden und endlich wieder kichern und lachen dürfen wie seinerzeit, als sie noch klein waren. Sobald man sich an das Hardcore-Vokabular ein bisschen gewöhnt hat, ist es wahrlich schön anzusehen. So echt, so unverfälscht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass ich noch oft die Möglichkeit haben werde, derartigen Gesprächen beizuwohnen. Denn, ganz ehrlich: Ihr Männer dieser Welt. Ich steh auf Euch!!!</description>
    <dc:creator>freilich</dc:creator>
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    <dc:date>2005-06-27T09:44:46Z</dc:date>
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    <title>Die zweite Wange</title>
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    <description>Lasst es mich so sagen: Ich tu mir manchmal schwer, (noch) an das Gute in der Welt zu glauben, auch wenn ich eigentlich ein Mensch bin, der mit einem ausgeprägten Steh-auf-Mechanismus ausgestattet ist, über den ich mich selber manchmal wundere und der mir dem Himmel sei Dank einfach gratis in die Wiege gelegt wurde.&lt;br /&gt;
Nun will ich nicht mit Plädoyers zur Verwerflichkeit der menschlichen Existenz daherkommen, geschweige denn irgendwelche Vergangenheiten als besser darstellen als das, was heute ist. Ich möchte lediglich über ein paar Ereignisse nachdenken, die sich rein zufällig in der letzten Zeit gehäuft haben und die, will man unser Dasein und das dazugehörige Drumherum als ein ineinander greifendes Ganzes sehen, Wege zu Neuem bahnen zu scheinen.&lt;br /&gt;
Ich fang mal von vorn an: Es ist Frau Freilich ein Anliegen, ihren Jungherren gewisse Begriffe menschlicher Größe und Ehrgefühl auf ihren Lebensweg mitzugeben, was auch versucht wird, durch Gespräche und relativ konsequente Verhaltensrückmeldungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Zum Beispiel wären da die Fähigkeit brüderlich zu Teilen, eine gewisse Nach- und auch Rücksicht anderen, vor allem Kleineren respektive Schwächeren gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ereignisbeispiel 1: Jungfreilichs Freundin, das Fräulein E. (3) sitzt mit ihrem kleinen Bruder, dem Monsieur M. (1 ½) in der Sandkiste, umgeben von was man dort eben so braucht und einem Stofftier. Da kommt ein Dreijähriger dahergelaufen, schnappt sich flugs Monsieur M.s Stofftier und rennt geschwind davon, denn dicht auf seinen Fersen ist ihm sein Bruder (5) und dessen beiden gleichaltrige Freunde, ebenfalls scharf auf das Stofftier. Es ergibt sich, dass alle vier, jeder an einer Extremität des geplagten Stoffwunders, zu zerren beginnen. Begleitet wird das Szenario von wildem Gebrüll, das alsbald in einer wilden Rauferei ausartet, was die drei Mütter nicht weiter zu irritieren scheint. Fräulein E. schaut konsterniert, sie weiß nicht, wie sie in so einer Situation reagieren soll und zuckt hilflos mit den Schultern. Monsieur M. ist einer, den so schnell nichts beunruhigt. Frau A., deren Mutter, wartet, dass eine der Mütter eingreift. Es geht eine Weile so weiter, bis der jüngste, nachdem ein schon einige zünftige Watschen und Deppscher weggesteckt hat, endlich zu weinen anfangt. Eine Mutter eilt herbei und erkennt, dass es um das Stofftier ging. Wer hat es zuerst gehabt? will sie wissen. Der Kleine. Also dürfe er jetzt damit spielen. Da greift Frau A. ein und sagt, dass das Stofftier Monsieur M. gehöre, was die Mutter der Raufbolde mit einem Mann-was-bist-du-kleinlich-Blick abgilt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zum Beispiel wäre da noch die Fähigkeit zur Kommunikation. Neben dem Respekt und der Rücksicht anderen gegenüber wäre es Frau Freilich auch wichtig, dass die Jungherren eines Tages im Rahmen fairer Diskussionen ihren Willen durchzusetzen fähig sind. Konflikte sollten sie nicht scheuen, vielmehr versuchen, mit Hilfe der Vernunft die Dinge so zu regeln, dass jeder entsprechend aussteigt. Dabei muss man einstecken können und dabei dennoch Haltung bewahren und sich nicht unterkriegen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ereignisbeispiel 2: Herr Jungfreilich, der Jüngere (ich bin fast vier!) hat einen besten Freund, den Herrn C., der den Jungfreilich, wie er immer wieder betont, sehr gern mag. Trotzdem vergeht kein Tag, an dem Herr Jungfreilich nicht  wirklich äußerst brutal  geschubst, getreten und geschlagen wird. Einfach so, aus heiterem Himmel. Wenn es nicht weh tut, lacht Herr Jungfreilich sogar und beschwichtigt das macht doch nichts, wenn es ärger ist, heult er eben und petzt ein bisschen bei den Tante, die dann, wie ich vermute, mit dem Herrn C. schimpft. Ich werde dem Jungfreilich nicht empfehlen, nach christlicher Manier auch die zweite Wange hinzuhalten. Aber was ich ihm dazu sagen soll, weiß ich ehrlich gesagt nicht, außer dass er es sich nicht gefallen lassen soll. Heute riet die Mutter des Herrn C. dem Herrn Jungfreilich, dem C. einfach auch eine drüberzuziehen, Retourkutsche also. Hm.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ich weiß, ich mache alles falsch. Ich sollte meine Jungherren besser lehren, ihre Ellebogen sinnvoll einzusetzen, sie sofort in einen Karate-Club einschreiben und ihnen sagen, sie sollen sich schnell alles was geht unter den Nagel reißen, bevors ein anderer erwischt. Damit würden sie, glaub ich, ganz gut zurechtkommen in unserer schönen Welt.</description>
    <dc:creator>freilich</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 freilich</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-07T22:10:28Z</dc:date>
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    <title>verlässlichkeiten</title>
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    <description>da stand ich gestern mittag um zwölf uhr also am herd und testete zum letzten mal die bissfestigkeit des eleganten grün-weißen spargelensembles, gab mit einem gekonnten löffelrührschwung der bozner sauce den so genannten finishing touch... derweil begann ein wunderbarer spargelstrudel im ofen schön langsam farbe anzunehmen...&lt;br /&gt;
nicht zu vergessen das arrangement im garten, schön geschlichtete pflänzchen waren hinter frisch gesäuberten fenstern makellos zu erkennen und bestaunen. ein heurigentisch, bedeckt mit dem besten geschirr, und der wein kühlte im dafür vorgesehenen schrank still vor sich hin...&lt;br /&gt;
keine barone noch baronessen, keine stews, so humanistisch sie sich auch geben mögen, keine barbapapas noch mamas noch bitos...&lt;br /&gt;
wissts was? ess ich mir meinen spargel doch selber! &lt;a href=&quot;http://freilich.twoday.net/stories/719461/&quot;&gt;pack&lt;/a&gt;!</description>
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  <item rdf:about="http://freilich.twoday.net/stories/690538/">
    <title>Freitag, der dreizehnte</title>
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    <description>Für manche ist es ein Glückstag, z. B. jene, die die Casino-Werbung designen, für andere das Gegenteil, z. B. jene, die sich Freilich nennen.&lt;br /&gt;
Na ja, fahr ich halt nicht in die Ferien, ts.</description>
    <dc:creator>freilich</dc:creator>
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    <dc:date>2005-05-13T17:19:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://freilich.twoday.net/stories/688282/">
    <title>Ohne Ziel</title>
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    <description>Wie ist das eigentlich, wenn man anfängt einen Text zu schreiben, weder Vorgabe noch Ziel, weder Idee noch Konzept oder sonst etwas besitzt? Es ist genau so wie hic et nun oder so ähnlich. Nachdem mich Vater Brötchen nun ein paar Tage in seine Zwänge nahm, damit ich mir doch Worte mit Vorgabe usw., siehe Gegenteil zu oben, aus meinen Synapsen fließen ließe, werde ich mir in diesem Augenblick gewahr, dass es doch noch Restworte gibt, die ich in den letzten Tagen nicht gänzlich aufgebraucht habe.&lt;br /&gt;
Früher war das anders. Früher, wenn ich etwas geschrieben hatte, ereilte mich geschwind eine dieser heimtückischen Wortfindungsstörungen, die mich dazu zwangen, Blätter weiß und den Mund geschlossen zu lassen. Es hat auch keiner davon Schaden genommen. Jetzt ist es zwar so, dass Wörter wie Wirtschaft und Innovationsgeist so gar nicht schmerzfrei aus meinen Tippfingern gleiten wollen, aber wenigstens existieren sie noch, wie auch anderes Vokabular, auf das ich notfalls zurückgreifen könnte, wenn ich müsste. Ich muss aber nicht.&lt;br /&gt;
Weil ich mir jetzt Ferien gönne, ha!&lt;br /&gt;
Anstatt hier was hinzuschreiben, würde ich eigentlich lieber in der Küche sitzen und mein Kätchen ein wenig kraulen. Aber , leider, sie ist immer noch weg. Ob sie jemals wiederkommt?</description>
    <dc:creator>freilich</dc:creator>
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    <dc:date>2005-05-12T20:44:30Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://freilich.twoday.net/stories/673228/">
    <title>Capital calls</title>
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    <description>Sollte man die Stadt des Herzens verlassen, um den Job der Sehnsüchte anzunehmen?&lt;br /&gt;
Bin maßlos überfordert...&lt;br /&gt;
Meine Katze ist verschwunden&lt;br /&gt;
Bin maßlos unrund...&lt;br /&gt;
shit.</description>
    <dc:creator>freilich</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://freilich.twoday.net/topics/menschlich&quot;&gt;menschlich&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://freilich.twoday.net/stories/670416/">
    <title>falls das jemanden interessiert...</title>
    <link>http://freilich.twoday.net/stories/670416/</link>
    <description>alles was hier &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; steht, genieße ich derzeit draußen in der sonne. und ich werde noch mehr genießen, yeah!&lt;br /&gt;
holladrio!</description>
    <dc:creator>freilich</dc:creator>
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    <dc:date>2005-05-04T15:20:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://freilich.twoday.net/stories/650791/">
    <title>*sternderlschmeiß*</title>
    <link>http://freilich.twoday.net/stories/650791/</link>
    <description>Angesichts des bedauerlichen Ablebens von Frau &lt;a href=&quot;http://www.barksbase.de/deutsch/bbload.htm?bbid=b&amp;bbmain=http%3A//www.barksbase.de/deutsch/bbb.htm&quot;&gt;Erika Fuchs&lt;/a&gt; - na gut, sie war fast hundert Jahr, aber trotzdem *heul* - darf hier in diesem Blog in den nächsten vierundzwanzig Stunden hemmungslos gesternderlt werden, *aufruf*. &lt;b&gt;edit: und auch gebilderlt!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Weil: Sie war Schuld an allem! *erstjetztversteh*&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://listig.twoday.net/stories/650694/&quot;&gt;Sie wusste es wohl schon früher...&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://freilich.twoday.net/topics/menschlich&quot;&gt;menschlich&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-04-25T18:42:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://freilich.twoday.net/stories/597238/">
    <title>Soulsucker</title>
    <link>http://freilich.twoday.net/stories/597238/</link>
    <description>Ist das nicht ein geniales Wort?&lt;br /&gt;
Es gibt Menschen, die scheinen dafür geboren zu sein, dass sie anderen, ihrem Umfeld also, die Seele aus dem Leib zu saugen versuchen. Sie drängen sich auf und sind einfach da. Bis sie irgendwann endlich wieder verschwinden. Übrig bleibt man selbst, energielos und meistens so etwas wie todunglücklich.&lt;br /&gt;
So ein Mensch sitzt gerade auf meiner Terrasse, glücklicherweise nicht mit der Absicht mich zu besuchen. Sie redet mit meinem Sohn. Da kleine Kinder noch nicht die nötige Höflichkeit besitzen, dass sie sich das soulsucking gefallen lassen würden, werde ich die beiden aus sicherer Entfernung einfach gewähren lassen...&lt;br /&gt;
Und sollte ich doch ein Häuflein Elend zurückbekommen, weiß ich ja was zu tun ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte nur wissen, was in solchen Leuten vorgeht.</description>
    <dc:creator>freilich</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://freilich.twoday.net/stories/588009/">
    <title>Keine Blogpause</title>
    <link>http://freilich.twoday.net/stories/588009/</link>
    <description>Eigentlich sollte ich schon längst über alle Berge sein und den Urlaub in vollen Zügen genießen. Nicht in ÖBB-Zügen, die überfüllt sind, meine ich damit. Richtig. Ganz richtig.&lt;br /&gt;
Aber es sollte nicht sein. Einmal verschoben, wieder verschoben, und noch einmal, bis es sich nicht mehr auszahlt, wegen der vielen Kilometer, und weil es zu riskant ist, zwei junge Männerleben aufs Spiel zu setzen, wenn man auf der Autobahn fast einschläft.&lt;br /&gt;
Dabei hatte ich mich so gefreut. Und die Kinder auch. Und die zu Besuchenden auch.</description>
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  <item rdf:about="http://freilich.twoday.net/stories/586458/">
    <title>Die Wahrheit über den Osterhasen</title>
    <link>http://freilich.twoday.net/stories/586458/</link>
    <description>&lt;i&gt;Frau Freilich erzählt euch heute eine Osterhasengeschichte. Weil Ostern bald kommt. Und außerdem, weil sie so über die Sexblogs geschimpft hat, erzählt sie euch sogar eine sexy Osterhasenstory. Viel Spaß, wems gefällt ;-)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kam einmal der Osterhase in der Karwoche zum lieben Gott und sagte: Herr, entweder gibst du mir eine Häsin zum Rammeln, oder ich streike heuer. Der liebe Gott wurde rot und meinte Oh Osterhas, gar unkeusch pflegst du dich zu artikulieren.&lt;br /&gt;
Der Osterhase aber setzte eine finstere Miene auf und meinte beharrlich: Unter diesen Bedingungen kann ich nicht arbeiten. Außerdem hast du mir nie - und kann man einem Hasen, und einem Osterhasen schon gar nicht, das Zölibat abverlangen.&lt;br /&gt;
Das tu ich ja auch gar nicht, werter Osterhas entgegnete der liebe Gott schließlich habe ich dir jedes Jahr als Ostergeschenk eine du weißt schon was zur ähm Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
Lieber Gott, wann wirst du endlich verstehen, dass man ohne Vorschuss nicht arbeiten kann schüttelte der Osterhase grimmig den Kopf. Woher soll ich mein ganzes Adrenalin für die vielen Eier hernehmen, ich bin schließlich auch nicht mehr der jüngste.&lt;br /&gt;
Also gut meinte der liebe Gott, riss dem Hasen eine Rippe aus der Brust und zauberte ihm eine niedliche Häsin. Dass du mir deine Arbeit ja ordentlich machst. Denk an die vielen Kinder auf dieser Welt.&lt;br /&gt;
Der Osterhase schnappte sich seine Häsin und die beiden hoppelten vergnügt davon. Als der liebe Gott auch am Karfreitag noch nichts vom Osterhasen gehört und gesehen hatte, begann er sich Sorgen zu machen. Aber er beschloss nichts zu sagen und seinem obersten Gebot, dem des Vertrauens, zu folgen. Und siehe da, am Ostersonntag, noch lange vor Sonnenaufgang, waren alle Wiesen dieser Welt großzügig befüllt, mit den am hübschesten bemalten und buntesten Ostereiern, die die Menschheit je gesehen hatte.&lt;br /&gt;
Die Kinder waren überglücklich, und der liebe Gott lächelte zufrieden. Und er lernte etwas daraus, das sich so mancher Chef merken könnte:&lt;br /&gt;
Sex und Vertrauen bringen die Mitarbeiter zu Höchstleistungen.&lt;br /&gt;
Man sollte sie nicht einmal im Jahr mit einer ähm Karotte abspeisen, so vielseitig verwendbar sie auch sein mag.</description>
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    <title>sprichwörtlich</title>
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    <description>&lt;i&gt;Dem Gesunden fehlt vieles.&lt;br /&gt;
Dem Kranken fehlt nur eins.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hab ich mal irgendwo gelesen und muss sagen, es ist soooo treffend und wahr...</description>
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